
07.06.26 –
„Ich möchte kein Phänomen sein. Ich möchte eine ganz normale und gewöhnliche Frau sein.“
– Lili Elbe
Fast 100 Jahre sind vergangen, seit Lili Elbe diese Worte schrieb.
Und doch sind sie erschreckend aktuell.
Trans Menschen werden noch immer zu oft zum Gegenstand gesellschaftlicher Debatten gemacht. Über sie wird gesprochen, statt mit ihnen. Ihre Existenz wird hinterfragt, ihre Rechte werden diskutiert, ihre Identität wird politisiert.
Dabei wollte Lili nichts Außergewöhnliches.
Sie wollte leben.
Sie wollte anerkannt werden.
Sie wollte einfach sie selbst sein.
Ihr Vermächtnis erinnert uns daran: Die Forderung nach Selbstbestimmung ist keine Forderung nach Sonderrechten. Sie ist die Forderung nach Würde, Respekt und Gleichberechtigung.
Wir gedenken heute Lili Elbe und allen trans Menschen, die den Weg für mehr Sichtbarkeit und Akzeptanz geebnet haben.
🏳️⚧️ Niemand sollte ein „Phänomen“ sein müssen, um als Mensch respektiert zu werden.
Klar ist: Vielfaltspolitik bleibt nicht bei Beschlüssen stehen, sondern braucht konkrete Strukturen, kontinuierlichen Austausch und [...]
Nah am Menschen, stark im Wandel. Mit diesem Versprechen ziehen wir in die Landtagswahlen im Herbst. Beim Länderrat in Sassnitz auf Rügen haben [...]
Beim Ostkongress in Sassnitz auf Rügen haben wir den Startschuss für die Landtagswahlkämpfe in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt [...]